Böse Mädchen

Eigentlich sehen die drei Mädchen ganz lieb aus, aber sie haben es faustdick hinter den Ohren. Annett Fleischer, Isabell Polak und Manuela Wisbeck sind „Böse Mädchen“.

Die drei Mädchen sind blond, brünett und korpulent. Manchmal schüchtern, manchmal fast unverschämt. Gemeinsam decken die drei Mächen die komplette Bandbreite weiblicher Reize ab, jede auf ihre ganz spezielle Art. Eines haben Annett, Isabell und Manuela allerdings gemeinsam: Sie wickeln die verblüffte Männerwelt um ihre Finger, locken sie in lustigen Kostümen in ihre Falle und nicht selten setzen sie sie schachmatt. Am Ende lösen die bösen Mädchen ihre Streiche auf, indem sie die versteckte Kamera enthüllen. So kann man(n) ihnen nicht wirklich böse sein.

So spricht zum Beispiel eines der Mädchen einen Passanten auf der Straße an und bittet ihn um einen Kugelschreiber. Bereitwillig hilft dieser aus, bis er merkt, wofür: sie ist in einen Hundehaufen getreten und ver-sucht nun, mit dem ausgeliehenen Kugelschreiber den Schaden zu beheben.

Bei den unverschämten Streichen, die die drei Mädchen der ahnungslosen Männerwelt spielen, werden typisch weibliche und vor allem männliche Verhaltens-weisen aufs Korn genommen. Im Gegensatz zur klassischen versteckten Kamera beschränkt sich der Spaß nicht auf die Schadenfreude, sondern die Performance der weiblichen Spaß-Guerilla steht im Mittelpunkt.


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